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Lorenz aus Hövelhof ist das Jubiläumsbaby im St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten

500er Marke früh geknackt

Salzkotten/Hövelhof

Grund zum Feiern hatte das Team der Geburtshilfe des St.-Josefs-Krankenhauses in Salzkotten: Mit dem kleinen Lorenz erblickte bereits das 500. Baby in diesem Jahr im Salzkottener Krankenhaus das Licht der Welt.

Freuen sich über das Jubiläumsbaby im St. Josefs-Krankenhaus Salzkotten: (vorn) Hebamme Maria Roebers und Mutter Sarah Hils mit Lorenz sowie (hinten von links) Oberärztin Dr. Birgit Kohlschein, Vater Fabian Hils, Martina Jannewers (Pflegedienstleiterin) und Veronika Wuttke (Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin). Foto: St. Vincenz-Krankenhaus/Böddeker

Die Eltern Sarah und Fabian Hils aus Hövelhof freuen sich riesig über ihren zweiten Sohn. Der kleine Lorenz knackte in diesem Jahr so früh wie nie die „500-er Marke“ und hatte es besonders eilig, das Jubiläumsbaby zu werden: Seine Geburt in der Wanne dauerte nur knapp zwei Stunden.

„Ich habe schon meinen ersten Sohn Leonard vor fünf Jahren hier entbunden. Die Entscheidung wieder zu kommen, fiel uns daher leicht. In der Geburtswanne habe ich mich sehr wohl gefühlt“, so die frischgebackene Mama Sarah Hils.

Lorenz ist eines der 133 Kinder, die in diesem Jahr schon im Wasser zur Welt kamen – deutschlandweit sei diese Quote von 26 Prozent ein absoluter Spitzenwert. „Für uns Hebammen sind Geburten im Wasser toll zu begleiten, da sie in der Regel sehr selbstbestimmt ablaufen. Der Wunsch, im Wasser zu entbinden, ist bei uns ungebrochen und wir freuen uns sehr, diesen so oft erfüllen zu können“, sagt Hebamme Maria Roebers.

Das gesamte Team der Geburtshilfe hatte im vergangenen Monat alle Hände voll zu tun: 101 Kinder kamen allein im Juni zur Welt. „So viele Geburten innerhalb eines Monats verzeichneten wir noch nie. Wir freuen uns sehr über das entgegengebrachte Vertrauen der jungen Familien und die vielen positiven Rückmeldungen. Es ist eine großartige Bestätigung, dass die Eltern unsere familiäre Atmosphäre und die intensiven Hilfestellungen auf der Wochenbettstation so sehr zu schätzen wissen“, so Dr. Birgit Kohlschein, Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

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