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Einspurige Verkehrsführung bis Oktober zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Zentrum und -Schloß Neuhaus

A 33: Bauarbeiten sollen früher enden

Paderborn

Die Sanierung der Autobahn 33 zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloß Neuhaus kann eher abgeschlossen werden als bislang geplant. Das teilte die bundeseigene Autobahn Westfalen GmbH am Freitag mit. Durch Optimierungen der Baustellenverkehrsführung entfielen aufwendige Umbauarbeiten, sodass die Maßnahme statt Mitte 2023 voraussichtlich bereits im Herbst 2022 beendet sein wird.

Die A 33 zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloß Neuhaus Foto: Google Maps

Die Bauzeitverkürzung gelinge, indem ab Oktober 2021 der Verkehr in einer 4+0-Verkehrsführung mit zwei Fahrspuren pro Richtung komplett über eine Richtungsfahrbahn gelenkt wird. Bislang war geplant, in einer 3+1-Verkehrsführung lediglich drei Fahrspuren über die eine Richtungsfahrbahn und eine weitere Fahrspur über die andere laufen zu lassen. Durch die Planänderung könne dieser Teil der Bauarbeiten in zwei statt in vier Bauabschnitten durchgeführt würden. Positiv wirke sich zudem aus, dass die Arbeiter auf jeweils einer Richtungsfahrbahn ein freies Baufeld haben, in dem sie schneller vorankommen. Die bislang bestehende 2+0-Verkehrsführung mit einer Fahrspur in jede Fahrtrichtung soll voraussichtlich noch bis Mitte Oktober andauern.

Sanierung zwischen Stukenbrock-Senne und Schloß Holte-Stukenbrock

Parallel zu den Arbeiten bei Paderborn beginnen ab Dienstag, 13. Juli, vorbereitende Maßnahmen für die Sanierung des sieben Kilometer langen A-33-Teilstücks zwischen Stukenbrock-Senne und Schloß Holte-Stukenbrock. Dort herrsche ab Dienstag eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 80. Mit Beginn der Bauarbeiten zwei Wochen später werde der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils zwei verengten Spuren an der Baustelle vorbeigeleitet.

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