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Auf Parcours in Paderborn sollen vor allem neue Fahrassistenzsysteme getestet und vorgestellt werden

ADAC eröffnet neues Trainingsgelände

Paderborn

Spiegelglatte Straßen, Aqua­planing, plötzliche Hindernisse: Diese Situationen können im Straßenverkehr tödliche Folgen haben. Hinzu kommen immer neue Assistenzsysteme, die manche Autofahrer überfordern. Dank des neuen Trainingsparcours in Paderborn-Mönkeloh, der am Sonntag nach knapp sechs Monaten Bauzeit eröffnet wurde, kann der ADAC in OWL nun für beide Bereiche Fahrsicherheitstrainings anbieten.

Matthias Band

Kein rotes, sondern in diesem Fall ein gelbes Band durchtrennen symbolisch zur Einweihung (von links): Dieter Honervogt, stellvertretender Bürgermeister, Landrat Christoph Rüther, Jan Gellusch, Leiter der Direktion Verkehr bei der Kreispolizeibehörde Paderborn, Pächterin Dominique Bartz, Jens Kemmler (Strabag-Bauleiter) sowie vom ADAC Frank Wiegmann (stellvertretender Vorsitzender), Udo Stötzel (Vorstand Verkehr und Technik) und Bernd Noltekuhlmann (Vorstandsvorsitzender). Foto: Matthias Band

Etwa eine Million Euro hat der ADAC nach eigenen Angaben in Mönkeloh samt Grundstückserwerb investiert. Auf dem Parcours, der sich auf einer Erweiterungsfläche von fast 12.000 Qua­dratmetern befindet, sollen künftig vor allem neue Fahrassistenzsysteme wie Notbrems-, Ausweich-, Spurhalte-, Tote-Winkel- und Einparkassistenten in der Praxis getestet und vorgestellt werden. Insgesamt umfasst das Trainingsgelände jetzt 24.000 Quadratmeter. Um E-Autos oder Plug-in-Hybride auf dem Gelände mit Strom versorgen zu können, ist auch die Installation zweier E-Ladesäulen geplant.

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