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Start-up-Campus: CDU und Grüne beantragen, vom üblichen Verfahren abzuweichen

Akzelerator OWL: Uni Paderborn soll Straßennamen vorschlagen

Paderborn

Mit dem „Akzelerator OWL“ wird im neuen Zukunftsquartier auf dem Gelände der ehemaligen Barker Barracks am Berliner Ring bis zum Jahresende der Start-up-Campus der Universität Paderborn entstehen. Der zukunftsweisende Charakter dieses Leuchtturmprojekts soll sich auch in den neuen Straßennamen widerspiegeln.

René Konrad (List Bau), Rüdiger Kabst, Regierungsvizepräsidentin Anke Recklies, Michael Dreier, Andreas Pinkwart, Simone Probst und Sebastian Vogt (von links) beim ersten Spatenstich. Foto: Oliver Schwabe

Das ist die Auffassung der Ratsfraktionen von CDU und Grünen. Deshalb beantragt die Koalition im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion, beim Zukunftsquartier ausnahmsweise vom üblichen Vorschlagsverfahren abzuweichen. „Die Universität hat als erste große Nutzerin den Wunsch geäußert, in Abstimmung mit dem AStA Namen für die neuen Straßen vorzuschlagen“, erklärt der grüne Ratsherr Klaus Schröder. „Und das halten wir auch für absolut sinnvoll, denn im Zukunftsquartier geht es um modernste Technologien, Kreativität, Austausch und Aufbruch. Da sind die Wissenschaftler und Studierenden der Uni einfach näher dran.“

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