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Obwohl die Teilnahme gesundheitlich oft entscheidend ist: Eva Zurmühlen berichtet von immer kleineren Gruppen in Werther

Angst um manche Rehasport-Muffel

Werther

Schmerzfrei werden, wieder gehen und möglichst Treppen steigen können: Auch das wünscht man sich nach Operationen wie an Knie oder Hüfte. Da ist es wichtig, die jeweils verordneten Übungen zur Rehabilitation auch vorsichtig und konsequent umzusetzen. Vielen Rehasport-Gruppen hat jedoch die Corona-Pandemie zwischenzeitlich einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Von Volker Hagemann

Brigitte Bockstede, Angelika Sussieck, Christel Kadura, Inge Vogt-Barkmann, Renate Pypke, Uschi Luermann und Heidrun Heidemann (von links) halten in Werther weiterhin zur Stange. Doch Kursleiterin Eva Zurmühlen (rechts) zählte noch bis Anfang 2020 deutlich mehr Teilnehmer, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Foto: Volker Hagemann

Davon kann Kursleiterin Eva Zurmühlen ein Lied singen. Auch wenn ihre Rehasport-Gruppen sich längst wieder treffen, „in Präsenz“, wie es so schön heißt: „Eine ganze Reihe an Leuten kommt nicht mehr“, berichtet sie. Ob es an der Angst vor einer Infektion mit dem Virus liegt oder Nachlässigkeit ist, womöglich die Schwierigkeit, sich wieder aufzuraffen? Über die Gründe kann die Wertheranerin nur spekulieren.

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