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Serie: Ich und mein Oldtimer – Matthias Leifels zeigt in Folge 18 ein rollendes Denkmal einer alten Daseburger Schmiede

Anhänger Nummer drei blieb in Daseburg

Warburg

„Ich wollte diesen Anhänger haben. Er ist in Daseburg gebaut worden und soll im Dorf bleiben.“ Das war der Antrieb für Matthias Leifels, sich um einen bestimmten landwirtschaftlichen Anhänger zu bemühen. Um die Gefährte des Sammlers geht es in dieser Folge unserer Serie „Ich und mein Oldtimer“.

Von Astrid E. Hoffmann

Drei Generationen haben ein gemeinsames Hobby (von links): Matthias Leifels, Sohn Louis und Großvater bzw. Vater Karl. Alle drei haben am Unimog und dem historischen Daseburger Anhänger geschraubt. Foto: Astrid E. Hoffmann

„Für unsere Schafe machen wir Heu, daher brauchte ich einen Anhänger. Und der stand bei Josef Michels auf dem Hof“, erklärt der Daseburger. Der Anhänger war 1952 in der Schmiede der Westfälischen Central Genossenschaft (WCG) an der damals „Klaus-Schmiede“ genannten Straße in Daseburg gebaut worden.

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