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Straßenreinigungspflicht der Bürger in Schloß Holte-Stukenbrock besteht auch nach dem Sturm

Anlieger müssen Zweige selbst beseitigen

Schloß Holte-Stukenbrock

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass keine Straßenreinigungsgebühren erhoben werden. Im Gegenzug sind die Grundstückseigentümer für die Reinigung der Geh- und Radwege sowie der Fahrbahnrinnen entlang ihrer Grundstücke verantwortlich – auch jetzt nach dem Sturm.

Wenn ein Baum über die Straße gefallen ist, haben Feuerwehrleute und Bauhofmitarbeiter die Straße frei gemacht. Für die Reinigung der Gehwege, Radwege und Straßen von kleinen Ästen, Rinde oder Fichtennadeln vor seiner eigenen Haustür ist jeder Bürger selbst verantwortlich. Dafür bezahlt man in dieser Stadt auch keine Straßenreinigungsgebühren. Foto: Monika Schönfeld

Zurzeit liegen viele kleine abgebrochene Äste auf den Straßen und Wegen. Die Reinigung sollte nach Bedarf, jedoch mindestens in einem zweiwöchigen Rhythmus erfolgen. Fällt bei der Reinigung überwiegend Kehricht an, gehört der in die Restmülltonne. Laub oder Wildkraut kommt in die Biotonne oder auf den Kompost. Größere Mengen Laub oder Wildkraut können am Recyclinghof, Altenkamp 8 gegen Gebühr abgegeben werden.

In der Zeit vom 1. März bis zum 30. September dürfen Hecken und Gebüsche nicht gerodet werden, um Niststätten zu schützen. Informationen im Internet unter www.schloss-holte-stukenbrock.de.

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