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Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen in Espelkamp

Arbeitskreis soll erster Schritt sein

Espelkamp

Für Menschen mit Behinderungen gibt es in Espelkamp bisher keine feste Interessenvertretung. Doch wie soll eine solche aussehen? Und welche Themen und Probleme sollen angegangen werden? Um diese Fragen zu klären und allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich zu beteiligen, hatte die Stadtverwaltung am Donnerstag Menschen mit Behinderungen zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen.

Von Arndt Hoppe

35 Interessierte haben sich zum Thema Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen im Bürgerhaus getroffen. Foto: Arndt Hoppe

Von der Resonanz zeigten sich die Organisatoren positiv überrascht. Etwa 35 Menschen mit Behinderungen und/oder deren Angehörige waren im großen Saal erschienen, um das Angebot wahrzunehmen. Darüber freute sich auch die stellvertretende Bürgermeisterin Anja Kittel, die den Besuchern neben Friedrich Schumacher, Elke Seiker und Björn Horstmeier von der Stadt Espelkamp auch Bettina Benz und Anne Wohlfahrt vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmtes Leben (KSL) aus Bielefeld vorstellte. „Das Thema ist mir schon lange eine persönliche Herzensangelegenheit.“ Sie sei in Fiestel aufgewachsen in der Nähe des Wittekindshofs. „Bei uns im Dorf wurde Inklusion gelebt, bevor der Begriff verbreitet war“, sagte sie.

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