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Schnelltrassen, Lastenräder, Ladestationen, kurze Wege – Fahrrad soll im Kreis Herford auch bei weiteren Strecken zur Auto-Alternative werden

Auf dem Weg zur Neuerfindung des Rades

Herford

Breit angelegte, weitgehend kreuzungsfreie und beleuchtete Radschnellwege entlang von Blühwiesen, solarzellenbetriebene Ladestationen für E-Bikes, ein überörtliches Netz der kurzen Wege: Sollten die Konzepte tatsächlich einmal umgesetzt werden, wird der Kreis Herford samt Umland zum Radfahr-Paradies.

Von Bernd Bexte

Die Pläne sind ambitioniert und ein Projekt für Jahrzehnte: Nicht nur für den Weg zur Schule oder zum Einkauf um die Ecke möchten die Verkehrsplaner zum Umsteigen auf das Fahrrad animieren. Ein überörtliches Radwegenetz soll einmal eine echte Alternative für auswärtige Pendler werden, die jetzt noch mit dem Auto kommen. Foto: dpa

Im Zuge der Verkehrswende sind bereits zahlreiche Projekte (Radschnellweg OWL, Alltagsradwegekonzept Kreis Herford...) angestoßen worden, weitere sollen folgen. Die Vision ist ein flächendeckendes Radwegenetz für die Region. Denn das Fahrrad soll nicht nur für den Einkauf um die Ecke genutzt, sondern für regionale Pendler/innen zur echten Auto-Alternative werden. So stellen es sich zumindest heimische Kommunen und der Kreis vor.

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