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Ratsfraktionen in Bad Oeynhausen bewerten Gutachten-Ergebnisse zur Neustrukturierung der MKK weitgehend positiv

„Bad Oeynhausen darf sich freuen“

Bad Oeynhausen

Mit einer Resolution hat sich der Stadtrat jüngst für die Stärkung des Klinikstandortes Bad Oeynhausen ausgesprochen. Das WESTFALEN-BLATT hat die Ratsfraktionenum eine erste Einschätzung zum Gutachten zur Neustrukturierung des MKK-Verbundes gebeten.

Von Claus Brand

Die Vertreter der Ratsfraktionen bewerten die Aussagen des Gutachtens überwiegend positiv. Weiter forciert werden soll die Kooperation zwischen Herz- und Diabeteszentrum (HDZ, oben rechts) und Krankenhaus (links). Eine Überlegung ist auch, dort, wo jetzt die Kita Rappelkiste steht (gegenüber Krankenhaus), bei einem umfassenden Klinikneubau direkt an der Kinderherzklinik des HDZ mit einer Wand-an-Wand-Lösung die Geburtshilfe des Krankenhauses zu errichten. Foto: Peter Hübbe

„Das Gutachten ist eine ausgezeichnete Nachricht für Bad Oeynhausen. Nachdem das letzte für unsere Stadt nachteilige Medizinkonzept des ehemaligen Landrats krachend gescheitert ist, gibt es jetzt eine echte Chance für einen Neubau, der stets von uns und Bürgermeister Lars Bökenkröger mit Nachdruck gefordert und von der Landrätin überzeugend unterstützt wird“, sagt Fraktionschef Kurt Nagel. Der Fraktion sei wichtig, „dass die medizinische Versorgung der Bürgerschaft und der Patienten und Gäste der Rehabilitations- und Kureinrichtungen sichergestellt wird und das HDZ die erforderliche Unterstützung und Stärkung durch das Krankenhaus erhält. Das berücksichtigt das Gutachten.“ Die Fraktion werde sich mit Nachdruck für die Umsetzung durch einen Krankenhausneubau in Bad Oeynhausen im Kontext mit der erforderlichen Neujustierung der MKK engagieren.

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