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Bauarbeiter (36) an der Bahnstrecke Bielefeld-Herford vom Rohr erschlagen

Baggerfahrer muss 2400 Euro zahlen

Bielefeld

Drei Jahre ist es inzwischen her, dass an der Bahnstrecke Bielefeld-Herford ein Bauarbeiter (36) von einem großen Metallrohr erschlagen worden war. Jetzt hat das Bielefelder Amtsgericht das strafrechtliche Verfahren wegen fahrlässiger Tötung beendet.

Von Jens Heinze

Das Bielefelder Amtsgericht hat das strafrechtliche Verfahren wegen fahrlässiger Tötung beendet. Foto:

Der tragische Arbeitsunfall ereignete sich heute genau vor drei Jahren am 20. Juli 2018 in Höhe der Straße Lämkenstatt im Stadtteil Brake. Beim Bau der neuen Lärmschutzwand an der Intercitystrecke wollte ein Baggerfahrer (52) ein fast acht Meter langes Rohr aus dem Boden ziehen, um es zu versetzen. Das endete für einen aus dem niedersächsischen Landkreis Cloppenburg stammenden Bauarbeiter tödlich.

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