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Vorwurf des zweifachen versuchten Mordes

Bielefelder Bahnschubserin muss in Psychiatrie

Bielefeld

Die Bielefelderin (23), die zweimal ahnungslos wartende Fahrgäste auf dem Hochbahnsteig Schillerstraße gegen einfahrende Stadtbahnen gestoßen  und in einem dritten Fall das versucht haben soll, ist nach dem Festnahmeerfolg der Mordkommission „Bahn“ aus dem hiesigen Gefängnis in die geschlossene Gerichtspsychiatrie verlegt worden.

Von Jens Heinze

An der Haltestelle Schillerstraße hatte die Frau einen 21-Jährigen gegen die Stadtbahn gestoßen. Foto: Thomas F. Starke

Der ermittelnde Staatsanwalt Christopher York bestätigte, einen vorläufigen Unterbringungsbeschluss in der Forensik in Lippstadt-Eickelborn gegen die des zweifachen versuchten Mordes verdächtigte Frau erwirkt zu haben. Wie berichtet, wurde die Bielefelderin am 3. März am Hochbahnsteig Schillerstraße von Zivilfahndern der Polizei gefasst und saß seitdem in der Bielefelder Justizvollzugsanstalt in U-Haft.

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