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Neue Coronaschutzverordnung hat Auswirkungen auf die Gastronomie

Bändchen gilt nicht mehr ausschließlich

Bielefeld

Die neue Coronaschutzverordnung des Landes ist in Kraft getreten. Eine der gravierendsten Änderungen darin betrifft die Gastronomie. Die in Bielefeld praktizierte Bändchen-Lösung gilt hier nicht mehr ausschließlich.

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Das Bändchen ist ein Zeichen dafür, dass die Trägerin oder der Träger zweifach geimpft oder genesen ist. Doch in der Gastronomie genügt das nun nicht mehr. Foto: Bielefeld Marketing

Wer Cafés, Kneipen und Restaurants besuchen möchte, für den gilt jetzt 2G-plus. Das bedeutet, dass Besucherinnen und Besucher mindestens zweimal geimpft oder genesen sein und zusätzlich noch das Ergebnis eines aktuellen Coronatests vorlegen müssen. Eine Ausnahme gibt es: Wer schon dreimal geimpft ist – also geboostert – braucht keinen Test vorzulegen.

Diese neue Vorgabe hat Folgen für die bisher praktizierte Bändchen-Lösung in Handel und Gastronomie, wie Friedhelm Feldmann, Leiter des Ordnungsamtes, erklärt: „Das Bändchen ist ein Zeichen dafür, dass die Trägerin oder der Träger zweifach geimpft oder genesen ist. Doch in der Gastronomie genügt das nun nicht mehr. Auch wer ein Bändchen um den Arm hat, muss in der Gastronomie trotzdem zusätzlich entweder ein aktuelles Coronatestergebnis vorlegen, oder nachweisen, dass die Boosterimpfung schon erfolgt ist.“

Das Ordnungsamt hat darüber auch schon den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Ostwestfalen informiert.

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