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WESTFALEN-BLATT-Serie zur Ausstellung „Steinhagen im Nationalsozialismus“ – Folge 2: Wie fing alles an?

Bauernfängerei mit Lügenkampagnen

Steinhagen

Der Nationalsozialismus kam weder im Land noch in Steinhagen aus heiterem Himmel. „Wie fing alles an?“, ist für den Bielefelder Historiker Dr. Jürgen Büschenfeld eine Frage, die er in der von ihm und seinen Studierenden an der Uni Bielefeld konzipierten Ausstellung im Rathaus „Steinhagen im Nationalsozialismus – eine Spurensuche“ noch stärker betont als in dem 2018 erschienen Buch über die Gemeinde im Dritten Reich.

Von Annemarie Bluhm-Weinhold

Der Steinhagener Kirchplatz vermutlich 1932 bei der letzten freien Wahl: Zu sehen ist die massive Plakatierung durch die NSDAP, aber (am linken Bildrand) ebenfalls ein großes Plakat der Kommunisten. Foto: Sammlung Kai-Uwe von Hollen

Anlässlich der Ausstellung greift das WESTFALEN-BLATT in einer Serie Schwerpunkte auf. In der zweiten Folge geht es also um die „Wege in den Nationalsozialismus“.

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