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Am Montag beginnen die 425.000 Euro teuren Arbeiten in Warburg

Baustart am Göringsgraben

Warburg

Die Sanierung und Umgestaltung des 350 Meter langen Göringsgrabens beginnt in Kürze. Die Arbeiten werden nach Informationen von Stadtbauingenieur Markus Engemann am 31. Mai starten und in zwei Abschnitten ausgeführt.

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Der Göringsgraben in Warburg wird für 425.000 Euro saniert und umgestaltet. Die Arbeiten beginnen am Montag. Foto: Jürgen Vahle

Im ersten Abschnittwird zunächst vom Kreuzungsbereich B7 bis auf halbe Höhe des Göringsgrabens gearbeitet. In dieser Zeit ist das Befahren des Göringsgrabens und des Bußdorfer Tors aus Richtung B7 nicht möglich. Der Göringsgraben kann aus Richtung Paderborner Tor nur bis zur Baustelle befahren werden, etwa die Hälfte der am Göringsgraben zur Verfügung stehenden Parkplätze kann weiterhin genutzt werden. Ausweichparkplätze sind auf dem Schützenplatz vorhanden. Das Busdorfer Tor kann aus Richtung Hinter der Mauer Nord bis zur Baustelle befahren werden. Hier gibt es allerdings keine Wendemöglichkeit, berichtet Markus Engemann. Daher bittet er alle Autofahrer darum, auf die Baustellenbeschilderung zu achten.

Im zweiten Abschnitt wird der Göringsgraben später vom Paderborner Tor aus vollständig gesperrt und die Arbeiten in der südlichen Hälfte des Göringsgrabens werden ausgeführt. Die Zufahrt von der B7 wird dann wieder freigegeben und die nördlich liegenden Parkplätze sind entsprechend nutzbar. Die direkten Anlieger können die Baustelle in Absprache mit der Baufirma befahren.

Die Sanierung ist eine Gemeinschaftsprojekt der Stadt Warburg, KUW und Stadtwerke. Entsprechend werden in den jeweiligen Abschnitten zunächst Arbeiten an den Ver- und Entsorgungsleitungen vorgenommen, bevor die Straßenbauarbeiten ausgeführt werden können. Dauern werden die Arbeiten voraussichtlich bis zum Frühjahr. 425.000 Euro müssen dafür aus dem Stadtetat bereitgestellt werden.

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