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Brückenvollsperrung in Höxter: Stadtverwaltung prüft vier Varianten - Gespräch mit Baudezernentin Claudia Koch

Behelfsbrücke, Fähre, Fußgänger-Tunnel oder Bus-Shuttle?

Höxter

„Alles ist möglich“ und „Sag niemals nie“, meint Höxters Baudezernentin. Claudia Koch hat die schwere Aufgabe, in den nächsten Wochen eine Antwort auf die drängende Frage zu finden, wie die Stadt Höxter zusammen mit Straßen NRW die monatelange Vollabriegelung des Brückfeldes mit Kleingärten, Sportstätten und Campingplatz sowie den Betrieben auf Boffzener Seite für Bürger, Sportler und Touristen erträglich gestalten will. Behelfsbrücke, Fähre, Fußgänger-Tunnel oder Bus-Shuttle seien die vier real denkbaren Varianten, sagte Claudia Koch im WB-Gespräch.

Von Michael Robrechtund

Auf der Höhe Ruderverein/Freibad/Kanuclub könnte ein Steg eingerichtet werden, wo eine Personen-Fähre

Politik und Verwaltung in Höxter seien doch sehr überrascht gewesen, als Straßen NRW die bis dato in ihrer zeitlichen Dauer nicht bekannten Sperrzeiten von neun Monaten für alle Fahrzeuge und sechs Monaten für Fußgänger und Radfahrer veröffentlicht habe. Bis dahin sei immer von „tageweisen Vollsperrungen“ die Rede gewesen. Darauf müsse reagiert werden. „Wir haben jetzt noch einige Monate Zeit, eine Lösung zu finden; aber es muss etwas passieren“, sagte Koch mit Blick auf den öffentlichen Druck (wir berichteten).

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