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Familienunternehmen in Scherfede-West ist gut durch die Corona-Krise gekommen und hat in die Ausstellungsflächen investiert

Bei Tuschen steigt die nächste Generation ein

Warburg

Viele Unternehmen stöhnen wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch die Corona-Krise. Nicht so der heimische Küchenproduzent Tuschen in Scherfede. Das Traditionsunternehmen hat die Lockdowns genutzt, um an seinem Standort an der B 7 die Ausstellungsräume neu zu gestalten. Zudem ist die dritte Generation in den Familienbetrieb eingestiegen.

Von Jürgen Vahle

Die Ausstellungsfläche der Firma Tuschen ist erneuert worden, berichtet Pia Tuschen (25). Foto: Jürgen Vahle

Die Bereitschaft vieler Hausbesitzer, statt in eine Urlaubsreise in die eigenen vier Wände zu investieren, hat auch der 12-Mann-Betrieb aus Scherfede-West gespürt. „Wir hatten und haben wirklich viel zu tun“, berichtet Betriebswirtin Pia Tuschen (25). Sie ist mittlerweile in das 1962 von ihrem Großvater Hans-Gerd Tuschen in Essentho gegründete Familienunternehmen eingestiegen und unterstützt ihren Vater, Geschäftsführer Dirk Emmerich (58). Gleiches gilt für ihren Bruder Mathis Tuschen (23), der die Arbeiten in der Schreinerei koordiniert.

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