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Änderungswünsche für den Salzkottener Haushaltsplan finden keine Mehrheit

Beratungen ohne viel Getöse

Salzkotten

Ohne großes Getöse haben sich am Dienstagabend die Kommunalpolitiker im Salzkottener Haupt- und Finanzausschuss zum Haushaltsplanentwurf 2022 ausgetauscht. Änderungswünsche kamen lediglich von Seiten der SPD und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, die aber keine Berücksichtigung fanden oder zurückgezogen wurden. Am Ende der Debatte wurde der Haushaltsplan mit dem alleinigen Votum der CDU bei Enthaltungen der Oppositionsparteien einstimmig dem Rat empfohlen, der in seiner Sitzung am Montag, 13. Dezember, das Zahlenwerk verabschieden wird.

Von Marion Neesen

Manuel Stöppel und Bürgermeister Ulrich Berger (von links) bei der Haushaltseinbringung im November. Foto: Hanne Hagelgans

Kämmerer Manuel Stöppel ergänzte im Vergleich zur Haushaltseinbringung Anfang November einige Veränderungen im rund 56 Millionen Euro umfassenden Etat. Unter anderem kann er mit geringfügigen Mehreinnahmen beim Digitalpakt für die Grundschulen und für Asylbewerber rechnen. Rund 53.000 Euro macht das Land zudem mit einer Klima-Forst-Pauschale für den Stadtwald locker. Bei den Schlüsselzuweisungen rechnet der Kämmerer mit zusätzlichen knapp 7000 Euro.

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