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Gedenkstätte Stalag 326 in Schloß Holte-Stukenbrock: Vorschläge für die Investitionen und jährliche Betriebskosten

Beschluss zur Finanzierung vertagt

Schloß Holte-Stukenbrock

Die Mehrheitskoalition aus CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat noch Beratungsbedarf. Dabei geht es vor allem um die laufenden Betriebskosten für eine Gedenkstätte Stalag 326 von gesamtstaatlicher Bedeutung.

Von Monika Schönfeldund

Das Kriegsgefangenen­lager Stalag 326 (VI K) Senne im Spätsommer 1941: Die Kriegsgefangenen mussten sich Erdhöhlen graben, um sich vor Kälte zu schützen, im Hintergrund sind schon Baracken

Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger hatte dem Kulturausschuss vorgeschlagen, die Finanzierungslücke in Höhe von zehn Millionen zu schließen. Der Landschaftsverband soll ihrer Vorstellung nach also diese Kosten übernehmen. Jeweils 25 Millionen Euro hatten bereits Ende 2020 das Land NRW und der Bund zugesagt.

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