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Erster Spatenstich: Neubau mit 24 Wohnungen für Menschen mit seelischen Behinderungen in Höxter

Bethel investiert 3,5 Millionen Euro

Höxter

Menschen mit Behinderungen sollen selbstbestimmt wohnen können. Dieses wichtige Teilhabe-Ziel setzt die Stiftung Bethel in Höxter an einem attraktiven Wohnstandort um. Direkt neben der Stadthalle in der Luisenstraße entstehen in einem Mehrparteienhaus 24 barrierefreie Wohnungen für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen. Das 1630 Quadratmeter große Grundstück hat die Stiftung erworben. Die Stadt Höxter hat den Neubau mit seinem 3,5 Millionen Euro schweren Investitionsvolumen inzwischen genehmigt. Zeit also für den ersten Spatenstich.

Von Sabine Robrecht

Symbolischer erster Spatenstich für die 24 barrierefreien Wohnungen direkt neben der Stadthalle: Raphael Voß (von links, Regionalleitung „Bethel.regional“), Claudia Koch (Baudezernentin Stadt Höxter), Daniel Hartmann (Bürgermeister), Stefan Helling-Voß (Geschäftsführer des Stiftungsbereichs „Bethel.regional“), Franz Rieping (Architekt, Paderborn), Tobias Nolte (Geschäftsführer des Bauunternehmens Allerkamp-Lücking, Brakel) und Rolf Wacker („Bethel.regional“, Referat Bau). Foto: Sabine Robrecht

Für diese symbolische Geste griffen neben Vertretern der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel auch Bürgermeister Daniel Hartmann und Baudezernentin Claudia Koch beherzt zum Spaten. Ihnen dankte Stefan Helling-Voß, Geschäftsführer des Stiftungsbereichs „Bethel.regional“, für die vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit.

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