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Sanierung des Bielefelder Jugendzentrums Kamp wird teurer – Barrierefreiheit und mehr Platz unterm Dach

Alles neu, aber die historische Fassade bleibt

Bielefeld

Das Jugendzentrum Kamp am Niedermühlenkamp 43 sieht seit einem Jahr aus wie eine Großbaustelle. Aber Reinhold Peter, Technischer Leiter des Immobilienservice Bielefeld (ISB) ist zuversichtlich, dass die Arbeiten bis Ende des Jahres abgeschlossen sind. „Wir schaffen das“, meint er bei der Baustellenbesichtigung, auch wenn es an einigen Ecken hakt. Denn die explodierenden Baumaterialkosten und die Überlastung vieler Handwerksbetriebe machen sich bei der Sanierung des JZ Kamp bemerkbar.

Von Kerstin Sewöster

Baustellenbesichtigung am Niedermühlenkamp (von links): Hausleiterin Katharina Das JZ Kamp soll am Ende des Jahres fertig saniert sein und soll dann so aussehen. Foto: SewösterArchitektturbüro BDA

„Die Schlosserarbeiten haben wir jetzt zum vierten Mal ausgeschrieben“, meint auch Architekt Thomas Brewitt, nach dessen Plänen die Sanierung des Gebäudes ausgeführt wird. Dabei gehe es um einfache Dinge wie zum Beispiel Treppengeländer, „aber ohne Geländer können wir das Gebäude nicht freigeben“.

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