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Zum Abschied bekommt der Bielefelder Klaus-Georg Loest eine Lesung aus „Verzeichnis der Verluste“

Als Videokassetten noch „Neue Medien“ waren

Bielefeld

Ursprünglich wollte Klaus-Georg Loest Lehrer werden. Es gab nach Abschluss seines Studiums aber keine freien Stellen. Loest bewarb sich deshalb an Bibliothekshochschulen und landete danach ausgerechnet in seiner Heimatstadt Bielefeld.

Burgit Hörttrich

Klaus-Georg Loest (66), langjähriger Leiter der Zentralbibliothek am Neumarkt in Bielefeld und stellvertretender Leiter des Instituts Stadtbibliothek, geht in den Ruhestand. Er wirkt mit im Förderverein der Bibliothek und in der Literarischen Gesellschaft.   Foto: Thomas F. Starke

Der langjährige Leiter der Zentralbibliothek – seit fast zehn Jahren am Neumarkt – und stellvertretende Leiter des Instituts Stadtbibliothek verabschiedet sich jetzt in den Ruhestand. „Geschenk“ der Kollegen zu diesem Anlass: Am Dienstag, 20. April, ist die Schriftstellerin Judith Schabansky („Der Hals der Giraffe“) zu einer Lesung aus ihrem neuesten Buch „Verzeichnis einiger Verluste“ in der Bibliothek. Interessenten können digital teilnehmen. Loest ist voller Vorfreude: „Das Buch ist das Schönste, was ich seit langem gelesen habe.“

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