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Grünen-Fraktionsvorsitzende mag auch Freddy Quinn und Harpo

Bielefeld: Britta Haßelmann und der Soundtrack ihres Lebens

Bielefeld

Britta Haßelmann aus Bielefeld ist die einflussreichste Politikerin aus Ostwestfalen-Lippe. Sie ist Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag und an allen wichtigen Entscheidungen der Ampel-Koalition direkt beteiligt. Selbst im Mittelpunkt zu stehen und öffentlich Persönliches preiszugeben, das macht ihr Wesen eigentlich nicht aus. Und trotzdem hat es die 60-Jährige zugelassen.

Von Andreas Schnadwinkel

Als Bundespolitikerin von Rang hält sich die Bielefelderin Britta Haßelmann (rechts) mit Persönlichem aus ihrem Leben zurück. Für das Theater Bielefeld und die Schauspielerin Christina Huckle (links) hat sie eine Ausnahme gemacht. Foto: Andreas Schnadwinkel

In der Bielefelder Oetkerhalle hat sie am Samstag verraten, welche Musik sie in welchen Phasen ihres Lebens begleitet und beeinflusst hat. Munter spekuliert das Publikum, welche Songs „die Britta“ – im grünen Bielefelder Westen kennt man sich – wohl ausgesucht haben könnte. Man weiß, dass sie den Jazztrompeter Till Brönner mag, und denkt an Protestsänger wie Bob Dylan und Joan Baez, an „The Doors“ und „Pink Floyd“ oder an „Ton Steine Scherben“ und „Einstürzende Neubauten“, da sie sich Mitte der 80er Jahre in der Bielefelder Hausbesetzerszene engagierte.

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