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Auszeichnung erfolgt am Donnerstag – Gesine Schwan als Laudatorin

Bielefelder Integrationspreis 2018: Das sind die Gewinner

Bielefeld (WB). Sie sind Vorbilder für erfolgreiche Integration: Das Projekt »Lernen durch Spielen« der Rußheideschule, der Verein »Fahrräder bewegen Bielefeld« und Adil Önder, Vorsitzender der Merkez-Moschee, erhalten in diesem Jahr den Bielefelder Integrationspreis.

Stefan Biestmann

Das Projekt »Lernen durch Spielen« der Rußheideschule gehört zu den drei Preisträgern. Hier zu sehen ist Projektleiterin Dorothea Ruh mit den Erst- und Zweitklässlern John (von links im Uhrzeigersinn), Maria, Semih, Bennet, Finja, Raymond und Merve. Foto: Stefan Biestmann

Initiatoren der Auszeichnung sind die Stadt Bielefeld, der Inte­grationsrat und die Stiftung Solidarität. Die Übergabe des mit 10.000 Euro dotierten Preises, der zum neunten Mal vergeben wird, erfolgt am Donnerstag, 29. November, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Als Laudatorin agiert in diesem Jahr Gesine Schwan (SPD). Die ehemalige Bundespräsident-Kandidatin war früher Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Die Begrüßung übernimmt Oberbürgermeister Pit Clausen. Als Moderatorin führt Lara Venghaus durch den von der Musik- und Kunstschule Bielefeld begleiteten Abend.

»Miteinander – Füreinander: Integration ist Beteiligung« – so lautet das diesjährige Motto. Das Miteinander sei für Zuwanderer und Einheimische wichtig – und es sei wichtig, dass Menschen füreinander da sind, sagt Nilgün Isfendiyar. Die Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums gehört ebenso zur achtköpfigen Jury wie Sozialdezernent Ingo Nürnberger, Franz Schaible, Harry Domnik und Norbert Müller (alle Stiftung Solidarität) sowie Inte­grationsratschef Mehmet Ali Ölmez und dessen Stellvertreterinnen Murisa Adilovic und Viola Obasohan.

Stefan Mielke freut sich über den Integrationspreis für seinen Verein »Fahrräder bewegen Bielefeld«. Foto:
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