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Neben dem Max-Planck-Gymnasium ist auch die Realschule Heepen betroffen – Zahlen steigen weiter an

Corona-Fälle an zwei Bielefelder Schulen

Bielefeld (WB). Die Corona-Zahlen in Bielefeld steigen weiter an. Mittlerweile gibt es auch an zwei Bielefelder Schulen aktuell bestätigte Fälle in der Schülerschaft.

Am Max-Planck-Gymnasium gibt es einen positiven Test bei einem Kind in der 5. Klasse. Foto: Hendrik Uffmann

In der Realschule Heepen ist ein junger Mensch aus der 10. Klasse positiv getestet worden.

Am Max-Planck-Gymnasium gibt es einen positiven Test bei einem Kind in der 5. Klasse.

Nach Angaben der Stadt verfolgt das Gesundheitsamt aktuell die Kontakte nach und hat für die betroffenen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden sowie Lehrerinnen und Lehrer der Kinder Quarantäne angeordnet, damit sie am Montag nicht in der Schule erscheinen. Mitte der Woche würden zudem Umgebungstestungen gemacht und die direkten Kontakte – schätzungsweise zwischen 100 und 200 Personen – getestet.

Am Sonntag sechs registrierte Neuinfektionen

Am Sonntag wurden zudem sechs Neuinfektionen gemeldet: Damit sind bisher insgesamt 685 Bielefelderinnen und Bielefelder positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Aktuell infektiös sind 81 Personen und damit fünf mehr als am Samstag, als insgesamt 19 Neuinfektionen gemeldet wurden.

Die Zahl der positiv getesteten Reiserückkehrer ist um eine Person auf 45 gestiegen. Von den positiv Getesteten sind 598 Menschen mittlerweile genesen, zwei Personen mehr als am Vortag.

In der Stadt Bielefeld gibt es seit Beginn der Pandemie insgesamt sechs Corona-Tote. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19, der sich nach Informationen des WESTFALEN-BLATTES im Altenzentrum Jochen-Klepper-Haus zugetragen haben soll, ist von der Stadt nicht bestätigt worden.

In Quarantäne befinden sich aktuell 433 Personen, das sind 26 weniger als am Vortag. Die Neuinfektionsrate in den letzten sieben Tagen liegt nun bei 17,4 pro 100.000 Einwohner, das entspricht 59 Neuinfizierten. Das ist die höchste Inzidenz seit dem 19. April.

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