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Kommentar

Corona-Hotspot Bielefeld: Von Irrungen und Wirrungen

Bielefeld

Sieben Punkte zeigen, was grundfalsch läuft bei der Frage "Soll Bielefeld Corona-Hotspot werden oder nicht?" Der erste Punkt lautet: Keine Stadt hätte die Diskussion, wenn die Corona-Regeln nicht so früh über Bord geschmissen worden wären. Das passte nicht zum Infektionsgeschehen. Es wäre klüger gewesen, im Mai oder Juni zu lockern.

Ein Kommentar von André Best

Zunehmend tragen die Menschen die Maske beim Einkaufen in Bielefeld nicht mehr. Würde die Stadt  Corona-Hotspot, fürchten die Händler, dass das unbeschwerte Einkaufsvergnügen verloren geht und die Kunden nach Münster, Osnabrück oder in andere Städte "flüchten". Foto: Bernhard Pierel

„Soll Bielefeld ein Corona-Hotspot werden oder nicht?“
Mit Theodor Fontanes Meisterwerk haben die Irrungen und Wirrungen bei dieser Frage nun wirklich nichts zu tun. Und von einer Liebesbeziehung wie im Roman sind die Stadt Bielefeld (Rot-Grün-Rot) und das Land NRW (Schwarz-Gelb) ohnehin meilenweit entfernt. Aber der Titel umschreibt ganz treffend, dass einiges grundfalsch läuft in dieser Debatte.

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