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Räuber Hotzenplotz im Bielefelder Stadttheater: Trotz „nur“ 16.500 Zuschauern an 48 Terminen keine schlaflosen Nächte

„Das Live-Erlebnis ist unersetzbar“

Bielefeld

Die gespannte Aufregung, die glänzenden Augen, die spontanen Kommentare der kleinen Zuschauer – für Intendant Michael Heicks ist das jeder Mühe wert – auch, wenn die Inszenierung des Familienstücks vom „Räuber Hotzenplotz“ in Doppel-Besetzung „extrem viel Zeit“ gekostet habe.

Von Burgit Hörttrich

Das Familienstück „Räuber Hotzenplotz“ (hier Oliver Baierl) wurde vom Publikum im Stadttheater gut angenommen. Foto: Foto: Joseph Ruben

Heicks, Regisseur des Familienstücks, freut sich über eine Besucherzahl, die ihn in „normalen“ Jahren womöglich schlaflose Nächte beschert hätte. Die 48 Vorstellungen des „Hotzenplotz“ – am Sonntag gingen die letzten Vorstellungen im Stadttheater über die Bühne – erlebten insgesamt 16.500 Menschen. In Nicht-Corona-Jahren sehen das Theatermärchen bis zu 39.000 Zuschauer.

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