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Acht-Millionen-Neubau schließt Konzentration des Umweltbetriebs auf vier Standorte ab – Pläne für Wertstoffhof

Das vorerst letzte Puzzlestück

Bielefeld

Lange Warteschlangen und ein Rückstau, der bis auf die Herforder Straße reicht: Der Wertstoffhof Mitte stößt an manchen Tagen an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb plant der städtische Umweltbetrieb, die Annahmestelle auszubauen und mehr Fahrspuren für die Anlieferer zu bauen.

Von Hendrik Uffmann

Architekt Markus Bergedieck (von links), Andreas Schröder (UWB), Corinna Horstmeier (UWB), Architektin Christina Reckmann und UWB-Chefin Margret Stücken-Virnau vor dem Neubau, der in der Mitte zwischen dem alten Bürogebäude (rechts) und dem 2012 errichteten Haus A (links) liegt. Foto: Foto: Bernhard Pierel

„Diese Pläne sollen allerdings erst umgesetzt werden, wenn die Neuorganisation der Standorte des Umweltbetriebs mit der Fertigstellung eines weiteren Verwaltungsgebäudes auf dem Gelände zwischen Eckendorfer- und Herforder Straße im kommenden März abgeschlossen ist“, sagt Margret Stücken-Virnau, technische Betriebsleiterin des UWB.

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