1. www.westfalen-blatt.de
  2. >
  3. OWL
  4. >
  5. Bielefeld
  6. >
  7. Die Angst vor kalten Tagen

  8. >

Dehoga Ostwestfalen startet Werbeaktion – erste Gastronomen wenden 2G an – Tagung in Bielefeld

Die Angst vor kalten Tagen

Bielefeld

Um ihren Gästen ein möglichst hohes Gefühl von Sicherheit zu bieten, wenden offenbar erste Gastronomen in Ostwestfalen das so genannte 2G-Model an. Das heißt: Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene. Andere Wirte legen bei dem Modell 3G (geimpft, genesen, getestet) wert auf einen genaueren, aber auch kostenpflichtigen PCR-Test – sie akzeptieren also keinen Schnelltest.

Von Paul Edgar Fels

Dehoga-Vorsitzende Regine Tönsing hält ein „Sag ja“-Plakat. An der Kampagne wirken ferner mit (v.l.): Moderatorin Rebecca Soetebier, Dehoga-Vorstand Detlef Rübenach sowie von Carolinen-Brunnen Hermann-Josef Veith und Saskia Huneke.Dehoga-Vorsitzende Regine Tönsing hält ein „Sag ja“-Plakat. An der Kampagne wirken ferner mit (v.l.): Moderatorin Rebecca Soetebier, Dehoga-Vorstand Detlef Rübenach sowie von Carolinen-Brunnen Hermann-Josef Veith und Saskia Huneke. Foto: Bernhard Pierel

Das hat die Vorsitzende des Deutschen Gaststätten- und Hotelverbandes (Dehoga) Ostwestfalen, Regine Tönsing, am Dienstag in Bielefeld erklärt. Die Gastronomen könnten damit ihr Hausrecht ausüben. Genaue Zahlen zu 2G könne sie aber nicht nennen, sagt Tönsing. „Vielleicht sind es fünf Prozent.“ Dehoga Ostwestfalen vertritt die Interessen von rund 1400 freiwilligen Mitgliedern. Insgesamt dürfte es in der Region rund 3000 Gaststätten und Restaurants geben. Tönsing stellt jedoch klar: „Wir sind für 3G.“

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!