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Ausgelagerte Abteilungen sollen zurückkehren ins Haupthaus an der Mercatorstraße 10

Die AWO in Bielefeld erweitert ihren Stammsitz

Bielefeld

Eine aus Holz zusammengenagelte Stiege hinauf zum ehemaligen Toilettenfenster: Das ist das bescheidene neue Eingangsportal des AWO-Kreisverbandes Bielefeld an der Mercatorstraße 10 – allerdings nur provisorisch und voraussichtlich nicht länger als ein Jahr lang. Denn so lange dauert es, bis der vierstöckige Anbau bezugsfertig ist, der die vorübergehende Verlegung des Haupteingangs auf die gegenüber liegende Seite des Bestandsgebäudes von 1895 erforderlich macht.

Von Markus Poch

Auf ihrem Rechner zeigt AWO-Chefin Kirsten Hopster eine Visualisierung der Schokoladenseite des Anbaus. Auf dem Entwurf des Bielefelder Architekturbüros Pappert + Weichynik sind die abgerundete Ecke und der überdachte Eingangsbereich deutlich zu erkennen sowie die Fassade mit ihren farbigen Panelplatten. Foto: Bernhard Pierel

Der AWO-Kreisverband, seit 1984 Eigentümer des Innenstadthauses, vergrößert die Bürofläche seines Stammsitzes um mehr als 100 Prozent von 600 auf 1300 Quadratmeter. „Wir schaffen damit Raum für die Teams, die wir in den vergangenen Jahren aus Platzmangel ausquartieren mussten“, erklärt AWO-Chefin Kirsten Hopster. So sollen die Mitarbeiter aus den Bereichen Projektentwicklung, Pflegedienst und Sprachqualifizierung ins Haupthaus zurückkehren.

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