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Unternehmer Burkhard Hoomann findet die Baumschutzsatzung überflüssig

„Die Bielefelder lieben ihre Bäume“

Bielefeld

Zwanzig Jahre nach Abschaffung des alten Regelwerks soll Bielefeld eine neue Baumschutzsatzung bekommen. Sie betrifft Bäume mit einem Umfang von mehr als 60 Zentimetern, die dann nur noch mit Genehmigung gefällt werden dürfen.

Von Kerstin Sewöster

Mehr als 140 Jahre alt ist diese Rosskastanie in Bielefeld-Brackwede. Ihr Besitzer hat sich stark dafür eingesetzt, dass sie erhalten bleibt. Holzfällung und Baumpflege sind das Geschäft von Burkhard Hoomann (rechts) und seinem Sohn Rouven. Foto: Markus PochKerstin Sewöster

Der Besitzer muss zuvor einen Antrag stellen und sich mit dem Amt beraten. Der Satzungswurf wird am Dienstag im Naturschutzbeirat und am Donnerstag im Stadtrat diskutiert. Er bringt nicht nur Hausbesitzer auf den sprichwörtlichen Baum, die sich die Gartengestaltung nicht vorschreiben lassen wollen, sondern auch Inhaber von Fachbetrieben wie Burkhard Hoomann.

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