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Filmpreis wird in Zukunft nicht mehr in Bielefeld, sondern in Wiesbaden verliehen

„Die Murnaufizierung geht weiter“

Bielefeld

Christiane von Wahlert, Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung mit Sitz in Wiesbaden, sprach vom Beginn einer neuen Ära: In Zukunft wird der Filmpreis, benannt nach dem Regisseur und Oscar-Preisträger Friedrich-Wilhelm Murnau (1888-1931), in Bielefeld geboren, nicht mehr in Bielefeld, sondern in Wiesbaden vergeben. Der offizielle Übergabe-Akt fand im Murnau-Massolle-Forum statt.

Von der Bielefelder Gesellschaft zur Verleihung des Friedrich-Wilhelm-Murnau-Filmpreises an die Friedrich-Wilhelm-Murnau Siftung: Dr. Matthias Rose (Anwaltskanzlei Streitbörger, rechts) und Anne Spiering (Volksbank Bielefeld-Gütersloh, Mitte) übergeben die Skulptur, die der Murnau-Filmpreis-Gewinner bekommt, an Vorstandsvorsitzende Christiane von Wahlert (links). Der offizielle Akt wurde im Murnau-Massolle-Forum vollzogen. Foto: Burgit Hörttrich

Dr. Matthias Rose sagte im Namen der Anwaltskanzlei Streitbörger, die die Preisverleihung nach einer zeitlichen Pause ab 2010 mit Partnern wieder möglich gemacht hatte, man sei inzwischen „an Grenzen gestoßen“. Die Murnau-Stiftung habe größere Möglichkeiten, „den Preis seiner Bedeutung angemessen weiterzuführen“: „Ich glaube fest an eine größere Resonanz in der Öffentlichkeit.“

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