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Bielefelder Lydda-Ausstellung: Im „Schmelztiegel“ ist die Freiheit des Ausdrucks oberstes Gebot

„Die Welt kommt nach Bethel“

Bielefeld

Jürgen Heinrich, Leiter des Künstlerhauses Lydda, spricht von einem Schmelztiegel, einem Melting Pot. Zum vierten Mal zeigt er in der Galerie am Maraweg mit 100 Arbeiten von 40 Künstlerinnen und Künstlern einen „Mehrklang unterschiedlicher Sichtweisen“ mit Malerei, Zeichnungen, Skulpturen, Radierungen, Linoldrucken, Fotografien. Lydda- und Gastkünstler unter anderem aus der Schweiz und aus Berlin treten mit ihren Werken in einen Dialog, bei dem, so Heinrich, „die Freiheit des Ausdrucks“ oberstes Gebot sei.

Von Burgit Hörttrich

Jürgen Heinrich, Leiter des Künstlerhauses Lydda, hat die neue Ausstellung kuratiert. Im ersten Teil von „Melting Pot 4“ sind unter anderem Arbeiten von Gary Schlingheider auf Holzbrettern mit Abnutzungsspuren und Öl-Bilder von Simona Deflorin – die Schweizerin stellt zum ersten Mal in Bethel aus – zu sehen. Foto: Burgit Hörttrich

Die Gastkünstler brächten „die Welt nach Bethel“ und Bethel gehe in die Welt: In diesem Sommer zeigten Lydda-Künstler ihre Werke in Worpswede und in Berlin.

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