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Bielefelder Nahrungsmittelkonzern will Kosten um 250 Millionen Euro pro Jahr senken und bis 2025 rund 500 Millionen Euro investieren

Dr. Oetker schließt Stellenabbau nicht aus

Bielefeld

Der Bielefelder Nahrungsmittelhersteller Dr. Oetker reagiert mit einem Mix aus Investitionen und Kosteneinsparungen auf die seit Monaten schwierige Marktlage. Um bei steigenden Rohwaren- und Energiekosten weiterhin wettbewerbsfähige Preise anbieten und profitabel arbeiten zu können, soll das Unternehmen schlanker werden. Dabei wird es wahrscheinlich auch einen Stellenabbau geben, heißt es.

Der Stammsitz von Dr. Oetker in Bielefeld. Foto: Thomas F. Starke

Aktuell beschäftigt Dr. Oetker rund 17.900 Mitarbeiter in 42 Ländern. In Deutschland gibt es 4600 Beschäftigte, davon 1600 in Bielefeld und Oerlinghausen. Zur Größenordnung eines möglichen Personalabbaus könnten zurzeit aber noch keine Angaben gemacht werden, da die konkreten Maßnahmen aktuell im Detail ausgearbeitet werden, hieß es. Klar ist: Dr. Oetker will möglichst schon ab 2023 jährlich Kosten von 250 Millionen Euro einsparen.

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