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Pawel Popolski bringt Publikum in Bielefeld zum Lachen

Ein Exkurs in die Musikgeschichte

Bielefeld

Auf der Bühne stehen große Pauken, ein zusammengewürfeltes Schlagzeug, ein Gewürzregal und mehrere kleine Gläschen mit einer durchsichtigen Flüssigkeit. Bevor Pawel Popolski, der eigentlich Achim Hagemann heißt, die Bühne betritt, darf sich das Publikum erst mal einen kleinen Film anschauen. Es geht auf eine Reise nach Polen und um die Herkunft der Musik. „Hier hat der Opa die Polka-Musik erfunden, kurz Pop-Musik.“ An den Pauken und mit eingespielten Trompeten zeigt der Künstler direkt, wie sich diese Polka-Musik so anhört.

Von Johanna Weiß

Na Zdrowie! Zusammen mit Pawel Popolski tranken die Zuschauer einen Wodka. Foto: Johanna Weiß

„Ich freu mich heute hier zu sein in der Polka-City Bielefeld, wie man sagt,“ begrüßt Pawel Popolski sein Publikum. Bevor die Show richtig losgehen kann, gibt es aber erst mal etwas zu trinken. „Welches Getränk darf bei einer Popolski Veranstaltung auf keinen Fall fehlen?“ „Wodka!“ ertönt es dann aus dem Zuschauerraum. Zusammen mit den Kellnern aus dem Lokschuppen verteilt der Künstler anschließend Wodka in kleinen Gläsern unter den Gästen. Gemeinsam wird heruntergezählt, getrunken und anschließend das Glas nach hinten geworfen. „Ich muss mir alle zehn Minuten einen nachlöten. Das ist in Polen strengstens vorgeschrieben.“

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