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Die neue Bielefelder Markthalle in der früheren Klosterpassage soll „Harms-Markt“ heißen

Ein kulinarisches Start-up

Bielefeld

Einen würdigen Namensgeber haben sich die Macher des neuen Markhallen-Projektes ausgedacht. „Harms-Markt“ soll der Frische-Markt in der ehemaligen Klosterpassage heißen – nach Wilhelm Harms, der in den 20er Jahren in Bielefeld ein umtriebiger Geschäftsmann mit immer neuen Geschäftsideen war und unter anderem das Lebensmittelgeschäft im Kachelhaus in direkter Nachbarschaft betrieben hatte.

Michael Schläger

Das Markthallen-Team (von links): Store-Designer Hassan Mimouni, Bauleiterin Olga Jaschin, Geschäftfsührerin Britta Herbst, Projektleiterin Sarah Seebode, Investor Dr. Christoph Buse und Architekt Tom Brewitt. Foto: Bernhard Pierel

Eine neue Geschäftsidee und gleichzeitig ein neuer kulinarischer Treffpunkt soll auch der Harms-Markt werden, dessen Eröffnung für November dieses Jahres geplant ist. 23 Stände sind auf einer Fläche von 1500 Quadratmetern vorgesehen, in einer Größenordnung von zwölf bis zu 53 Quadratmetern. Essens-Stände soll es geben, frisches Obst, frisches Fleisch, frische Backwaren, internationale und heimische Küche, von morgens bis in die Abendstunden hinein. Auch so genannte Popup-Stände sind eingeplant, die Möglichkeit, kurzfristig und für begrenzte Zeit ein kulinarisches Angebot zu machen. Elf Stände sind bereits fest vergeben. „Wir wollen Frische und Gastronomie-Handwerk mit einander verbinden“, sagt Projektleiterin Sarah Seebode.

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