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Bernd Wildens neuer Liederzyklus „Mein blaues Klavier“ – Uraufführung in der Bielefelder Synagoge

Ein Streifzug durch Elses Welt

Bielefeld

Kaum ein musikalisches Genre erreicht solch eine tiefe emotionale Wirkkraft wie der Liederzyklus. Pars pro toto sei hier nur an „Die ferne Geliebte“ von Beethoven, „Die Winterreise“ von Schubert oder an die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ von Mahler erinnert.

Von Uta Jostwerner

Bernd Wilden legt als Komponist erstmals einen Liederzyklus vor. Er hat zehn Gedichte der deutsch-jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler vertont, die am Samstag, 26. September, in der Synagoge Beit Tikwa uraufgeführt werden. Foto: Bernhard Pierel

Der Bielefelder Komponist Bernd Wilden, bekannt vor allem für seine Märchenopern sowie seine Stummfilmvertonungen, legt nunmehr mit „Mein blaues Klavier“ einen eigenen Liederzyklus vor. Der 54-Jährige hat zehn Gedichte von Else Lasker-Schüler in der Besetzung für Kammerensemble und Mezzosopran vertont. Die Uraufführung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage am Samstag, 26. September, 17 Uhr, in der Synagoge Beit Tikwa statt.

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