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Nach Lichterspaziergang in Bielefeld: Polizei begründet ihr Vorgehen – Clausen: „Querdenken ist Verhöhnung der Opfer“

Eine „dynamische Versammlungslage“

Bielefeld

Auch nach dem jüngsten Demo-Freitag mit Lichterspaziergang und Gegenprotest gibt es in den sozialen Netzwerken wieder kritische Nachfragen, weshalb die Polizei nicht konsequenter gegen den „Lichterspaziergang“ der Impfgegner und Kritiker der Corona-Maßnahmen vorgegangen sei. Obwohl am Ende mehr als 2000 Demonstranten durch die Stadt zogen, wurde der Aufzug nicht unterbunden.

Von Michael Schläger und Hendrik Uffmann

Am Niederwall verhinderte die Polizei, dass die Demonstranten in Richtung Rathaus weiterzogen. Foto: Bernhard Pierel

Nach den geltenden Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung müssen ab einer Teilnehmerzahl von 750 Menschen die 3G-Regeln und die Maskenpflicht eingehalten werden. Dies war bei den „Spaziergängern“ nicht der Fall.

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