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Oberbürgermeister Pit Clausen fürchtet Verlust der Zuschüsse und damit Scheitern des Bielefelder Kombibades

„Erst machen, später nachsteuern“

Bielefeld

Vertreter der Anwohner-Initiative und Jöllenbecks Bezirksbürgermeister Mike Bartels (SPD) versuchten bei der Übergabe von 230 Unterschriften Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) für eine andere Planung der Flächen rund um das künftige Kombibad zu gewinnen.

Von Burgit Hörttrich

Das Jöllenbecker Freibad liegt in einer natürlichen Senke. Für den Bau eines neuen Kombibades soll der Grund der Senke um 4,50 Meter angeschoben werden. Dazu müssten nach Angaben der Anwohner-Initiative 400 LKW-Ladungen an Boden angefahren werden. Foto: Thomas F. Starke

Aber: Der OB hat Angst, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden könnte und dann die Bundeszuschüsse in Höhe von 3,6 Millionen Euro verloren gehen. Bis Ende 2025 muss das Projekt, das seit inzwischen vier Jahren ansteht, abgeschlossen sein.

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