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Grüne bei Zweitstimmen erstmals vor der Union – Straetmanns (Linke) verliert Parlamentssitz – FDP unverändert

Wiebke Esdar (SPD) verteidigt ihren Wahlkreis

Bielefeld

Mit einem deutlichen Sieg für die SPD und einer herben Niederlage für die CDU endete die Bundestagswahl in Bielefeld. Schnell zeichnete sich ab, dass Wiebke Esdar (SPD) ihr Bundestagsmandat verteidigen würde. Am Ende kam die Sozialdemokratin auf 30,11 Prozent der Stimmen, drei Prozentpunkte weniger als 2017, als sie erstmals für den Bundestag kandidiert hatte.

Von Michael Schläger, Peter Bollig und Burgit Hörttrich

Freudige Gesichter beim Blick aufs Smartphone und die Bielefelder und Wertheraner Ergebnisse: Wahlsiegerin Wiebke Esdar, ihr Ehemann Veith Lemmen, Bürgermeister in Werther, und dahinter der frühere SPD-Abgeordnete Rainer Wend. Foto: Bernhard Pierel

Vor vier Jahren trennten CDU-Kandidat Michael Weber und Wiebke Esdar nur wenige Prozentpunkte. Diesmal musste Unions-Bewerberin Angelika Westerwelle ein historisch schlechtes Ergebnis hinnehmen. Sie kam auf 22,3 Prozent, 8,4 Prozentpunkte weniger als 2017. Noch dramatischer: Erstmals waren die Grünen (21,65 Prozent) in Bielefeld bei den Zweitstimmen stärker als die Union (20,35 Prozent).

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