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Satte Bässe und fette Beats auf dem Außengelände der Uni

Campus-Festival in Bielefeld: Mehr als 18.000 feiern

Bielefeld

Die Hörsäle sind verwaist, die Flure der Uni menschenleer. Auch in der Bibliothek sitzt keiner mehr, denn statt Flüsterton sind satte Bässe und fette Beats angesagt. Das Außengelände der Uni Bielefeld ist wieder Heimat der wahrscheinlich größten Campus-Party der Republik geworden und mehr als 18.000 Menschen sind gekommen.

Von Kerstin Panhorst

Nach zwei Jahren Pause lockte das Campus-Festival wieder mehr als 18.000 Musikliebhaber und Feierwillige an. Foto: Thomas F. Starke

Das Bielefelder Open-Air-Festival konnte nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause endlich wieder durchgeführt werden, was nicht nur die Veranstalterkooperation aus Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und Konzertagentur Vibra freut. „Wir sind total happy und haben den Eindruck, dass die Leute auch die Befreiung feiern“, sagt FH-Pressesprecher Lars Kruse. Die Marke Campus-Festival sei nicht von Corona niedergerafft worden wie andere Dinge im Kulturbereich, sondern erstarkt wieder gekommen und nach wie vor wichtig für die Region und für den Hochschulstandort. Die Fans freut die Weiterführung des Festivals.
Wie zuletzt im Jahr 2019 gaben sich mehr als 20 namhafte Music-Acts, Newcomer-Bands, DJs und regionale Musiker die Klinke in die Hand, dazu kam auch noch ein Hörsaal-Slam mit viel Wortakrobatik und Alltagspoesie.

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