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Immer wieder Hilfeersuchen – Lage ist dynamisch

Feuerwehr und THW aus Bielefeld weiter im Kriseneinsatz

Bielefeld

Zerstörte Straßen, beschädigte Häuser, Hunderte Autos, die von Wassermassen ineinander geschoben wurden, eine zusammengebrochene Infrastruktur: Noch immer sind Helfer der Bielefelder Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks im Westen des Landes im Hochwasser-Einsatz gefragt.

Mit Notstromaggregaten und Strippen waren die THW-Helfer von Bielefeld aus aufgebrochen, um Stolberg auszuleuchten.Fast noch ein harmloser Anblick: unbrauchbar gewordene Besitztümer am Straßenrand. Foto: THWTHW

Um 9.57 Uhr hat die Bezirksregierung Köln am Freitag die „Bereitschaft 1“ der Bezirksregierung Detmold angefordert; gebildet wird sie durch Kräfte der Feuerwehr Bielefeld und der Johanniter-Unfall-Hilfe, die daraufhin am frühen Nachmittag mit 150 Kräften und 30 Fahrzeugen in den Kreis Euskirchen ausrückten. Mit dabei sind Löschabteilungen aus Babenhausen, Brake, Brackwede, Großdornberg, Jöllenbeck, Lämershagen, Senne, Ummeln, Vilsendorf und West.

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