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Neues Stadtgasthaus am Willy-Brandt-Platz in Bielefeld setzt auf Regionalität und bietet demnächst auch sein eigenes Bier an

Friesis helles Tröpfchen vom Fass

Bielefeld

Wer zwischen den Corona-Wellen ein Restaurant eröffnet hat, der konnte sich noch nicht wirklich bei seiner potenziellen Zielgruppe profilieren. So geht es den Gastronomen Katharina Friesen und Benjamin Stücke, beide bekannt als Inhaber der Kneipe Plan B an der Friedrichstraße: Ihr neues Projekt, das Stadtgasthaus, musste von Oktober 2020 bis heute sieben von zehn Monaten geschlossen bleiben. Jetzt wollen die beiden durchstarten und das Geschäft mit einem eigenen Bier ankurbeln.

Von Markus Poch

Ein paar Tage braucht es wohl noch: Am Gärtank kontrolliert René Kallus von der Stadtbrauerei den Reifeprozess des Bieres, das von August an im Stadtgasthaus ausgeschenkt werden soll. Foto: Bernhard Pierel

In der Corona-Zwangspause von November bis zur Wiedereröffnung im Juni statteten sie das denkmalgeschützte Haus am Willy-Brandt-Platz mit einer Mikrobrauerei aus. Brauer René Kallus setzte sogleich die ersten Sude an, damit die Biere rechtzeitig ausgegoren sind. Anfang August sollen die ersten 600 Liter zweier Hausmarken der Stadtbrauerei in den Ausschank kommen: 300 Liter „Friesis helles Tröpfchen“ und 300 Liter Bielefelder Pils.

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