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Bezirksvertreter in Bielefeld-Sennestadt sparen nicht mit Kritik an der Verwaltung

Frust über Grünzug-Verzögerung

Bielefeld

Fraktionsübergreifender Frust bei den Sennestädter Bezirksvertretern wegen der Verzögerung der Sportplatz-Erneuerung im Ost-West-Grünzug. „Wie sollen wir das der Bevölkerung verkaufen?: Sennestadt fällt hinten rüber, während der Jahnplatz und die Wissenswerkstadt weiter gebaut werden“, kritisierte Annette Dehmel (CDU), dass die Arbeiten für die beiden Sportplätze neu ausgeschrieben werden müssen, das ganze Projekt sich wahrscheinlich um Jahre verzögert.

Von Kerstin Sewöster

Der Umbau des Rasenplatzes zum Kunstrasenplatz verzögert sich – ebenso wie die Sanierung des Ascheplatzes. Foto: Arndt Wienböker

Die Stadt musste die Reißleine für die Sportplätze ziehen, weil nach der Ausschreibung der Arbeiten die Angebote mit deutlich erhöhten Preisen für eine Kostenexplosion gesorgt hätten. Als Gründe wurden Lieferengpässe und der Ukraine-Krieg genannt. Statt des Eigenanteils von 360.000 Euro wären auf die Stadt Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro zugekommen.

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