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Kunst im öffentlichen Raum – in der Bielefeld Politik formiert sich Widerstand gegen Expertenkommission

Gerangel um Zuständigkeiten

Bielefeld (WB)

Der Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum ist für eine Stadt nicht immer einfach. Etwa dann, wenn es darum geht, Werke zu erhalten, in Szene zu setzen oder auch mal zu versetzen, wenn sie bei der Stadtplanung im Wege stehen. Ein Konzept „Kunst im öffentlichen Raum“ soll helfen, Wahrnehmung und Wertschätzung von Kunst als Bereicherung des Stadtraums zu stärken. Allerdings gibt es Kritik aus den Reihen von SPD und Grünen: Sie sehen in dem Konzept einen Verstoß gegen die Gemeindeordnung.

Peter Bollig, Hendrik Uffmann und Uta Jostwerner

Die Bielefelder Künstlerin Nina Koch schuf „Die Spinnerin“ auf dem Amtsplatz vor dem Bezirksamt Heepen. Foto: Bernhard Pierel

Formuliert wurde die Kritik in der Sitzung der Bezirksvertretung Senne, als es um die Beratung über das vom Kulturdezernat vorgelegte Konzept ging. Die SPD forderte die Verwaltung in einem Antrag auf, das Konzept mit der NRW-Gemeindeordnung in Einklang zu bringen.

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