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GfS zieht sich aus ambulanter Pflege zurück

Bielefeld

Die prekäre Lage im Pflegebereich zieht weitere Einschnitte in Bielefeld nach sich. Die Gesellschaft für Sozialarbeit (GfS), einer der fünf größten sozialen Träger in Bielefeld, gibt seinen ambulanten Pflegedienst auf.

Die GfS  will den Betrieb ihres ambulanten Pflegedienstes mit Sitz Am Zwinger einstellen. Foto: Thomas F. Starke

Die GfS ist vor allem im Bereich der persönlichen Schulbegleitung aktiv, um Kindern und Jugendlichen mit Betreuungsbedarf durch den Schulalltag zu helfen. Sie betreibt Kitas und Treffpunkte, bietet Assistenz im Familienunterstützenden Dienst und unterhält Betreuungsangebote sowie Beratungsstellen. Rund 1000 Mitarbeiter unterstützt jährlich etwa 6300 Menschen.

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