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Der Bielefelder Verein „Stadtklar“ stellt Vorstand vor und gibt Tipps gegen unerwünschte Schmierereien

Graffiti-Gegner stellen sich neu auf

Bielefeld

Immobilieneigentümer können ein langes, trauriges Lied davon singen: Farbschmierereien an Außenwänden sind ein leidvolles Dauerthema. Die in der Regel eilig aufgemalten Graffiti sind nicht nur unschön und schmälern das Gesamtbild eines Hauses, sondern sind auch teuer in der Entfernung.

Von Jens Heinze

Der neue Vorstand des Vereins „Stadtklar“ (von links): Thomas Niekamp, Karl-Heinz Plischke, Daniela Niermann, Karl-Heinz Jandrey und Matthias Sander. Foto: Jens Heinze

Wer wissen will, wie man gegen derartige Kritzeleien in der Öffentlichkeit vorgeht, für den ist der Verein „Stadtklar“ der richtige Ansprechpartner. Der Verein hat sich seit fast 21 Jahren in Bielefeld dem Kampf gegen Schmierereien und deren Beseitigung verschrieben. „Die Menschen fühlen sich wohler, wenn es ordentlich aussieht in der Stadt“, sagt „Stadtklar“-Vorstandsmitglied Thomas Niekamp. Gefördert werden dagegen legale, künstlerisch anspruchsvolle Graffiti zur Aufwertung des Stadtbildes wie im Fußgängertunnel an der Hochstraße.

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