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Im Zusammenhang mit Mäharbeiten der Stadt Bielefeld am Straßenrand erinnert Hans-Jürgen Kleimann an die Interessen der Landwirtschaft

Jakobskreuzkraut und Disteln sind das Problem

Bielefeld

Straßenränder und -gräben verantwortungsvoll zu mähen, darf kein Thema allein zwischen Naturschützern und dem städtischen Umweltbetrieb (UWB) sein. Auch die Landwirtschaft müsse angehört werden, wenn es um die Ausweitung ökologischer Belange geht. Das wünscht sich der pensionierte Landwirt und langjährige Kommunalpolitiker Hans-Jürgen Kleimann aus Jöllenbeck.

Von Markus Poch

Ein Bild aus Holtkamp: Im Frühjahr 2021 hat der UWB dort den Prototypen eines ökologischen Mähkopfes Foto: Burkhard Thiesmeier

Das WESTFALEN-BLATT hatte darüber berichtet, dass bezüglich der Mahd von Straßenbegleitgrün am Stadtrand beim UWB ein Umdenken in Richtung Ökologie einsetzt, was Naturschützer sehr begrüßen. Es geht darum, dass der UWB künftig nicht mehr so tief abmäht, um bodenlebende Tiere zu schützen. Es geht aber auch darum, dass Kriterien wie Schnittbreite, Mähtechnik, Pflegehäufigkeit und Pflegezeitraum im Sinne der Artenvielfalt eine größere Rolle spielen sollen als bisher.

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