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Wege durch das Land macht Station in der Bielefelder Zionskirche und lässt sich auf den Ort ein

Kein Grund, sich zu fürchten

Bielefeld

Ursprünglich war geplant, das Literatur- und Musikfestival „Wege durch das Land“ 2021 in der Zionskirche zu eröffnen. Die Covid-Pandemie wirbelte das Programm aber komplett durcheinander. Helene Grass, Künstlerische Leiterin der regionalen Veranstaltungsreihe, betonte, wie sehr sie sich freue, dass die „Wege“, wenn auch mit Verspätung, am Mittwochabend in Bethel endlich zu Gast sein konnten. Motto des Abends: „Von Leuten, die auszogen, das Fürchten zu lernen“.

Von Burgit Hörttrich

Nachdenkliche und poetische Texte, entstanden in einer Schreibwerkstatt unter Leitung von Regisseurin Crescentia Dünßer, stellten die Teilnehmer Sven Bussmann, Ulrike Dross-Gehring, Martin Hahn, Eva Mühlenhoff, Fred Müller, Johannes Ziemsski und Ruth Holzheimer im Rahmen von „Wege durch das Land“ in der Zionskirche vor. Foto: Bernhard Pierel

Die Wege-durch-das-Land-Veranstaltungen wollen sich immer jeweils auf den Ort einlassen – in diesem Fall eben auf Bethel.

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