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Beratungsstellen und „Lou“ mit 15 Wohnplätzen in Bielefeld

Mädchenhaus: barrierefrei in doppeltem Sinn

Bielefeld

Raum für alle Mädchen - das  sollen die drei neuen Häuser, die das Mädchenhaus Bielefeld an der Demolier Straße  frisch bezogen hat, bieten. Geschäftsführerin  Birgit Hoffmann ist voller Freude: „Alles ist barrierefrei - in realem und im übertragenen Sinne.“ Mädchen und junge Frauen mit und ohne Behinderung  sollen in den Beratungsstellen- und Fachstellen Hilfe und Unterstützung finden und einige von ihnen  in zwölf Apartments mit 15 Plätzen einen Ort zum Wohlfühlen.

Von Burgit Hörttrich

Freude bei Mitarbeiterinnen, Förderverein, Vorstand und Architekten über den Bezug des neuen Mädchenhauses: (von rechts)  Heidi Saarmann, Birgit Hoffmann,  Stefan  Orkus, Michael Tappert, Sina Waldvogel,  Friderun Nippel,  Katrin Birke, Jutta Fechtelkord und Ulrike Bülter (Jugendamt). Foto: Bernhard Pierel

Mit Unterstützung der Mitarbeiterinnen  (35, überwiegend in Teilzeit) sollen die Mädchen und jungen Frauen ihre Selbstständigkeit erproben und trainieren.  Das Wohnhaus - noch nicht komplett bezugsfertig -  sei, so Birgit Hoffmann, auf den geschlechtsneutralen Namen „Lou“ getauft worden, eben weil das Mädchenhaus auch offen sei für diverse und trans Menschen. 

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